Fechten: TSG Reutlingen schließt September gut ab

Die TSG Reutlingen schließt den September mit siegreicher Vertretung in Ludwigsburg und Bonn ab

(red/BH) Mike Joos, Olaf Autzen und Laureen Carbonell lieferten beim Turnier in Ludwigsburg am 22. und 23. September eine hervorragende Leistung. Im Herrenwettbewerb der Altersklasse 40+ fochten sich Joos und Autzen nach tollen Runden- und K.O.-Gefechten bis ins Halbfinale, wo sie gegeneinander antreten mussten.

Das vereinsinterne Duell entschied Joos mit 10:9 Treffern für sich und zog damit ins Finale ein. Dort lieferte er sich einen Krimi mit dem Schweizer Rigo. Einen 1:4 Rückstand konnte Joos wieder drehen und holte sich mit 10:9 Treffern knapp aber verdient den Turniersieg. Autzen verpasste im Kampf um Platz 3 die Chance auf eine Medaille und belegte den 4. Rang.

Im Damenwettbewerb Ak 40+ sicherte sich Laureen Carbonell nach zwei Entscheidungsrunden den guten 3. Platz.

Emil Pfander der TSG Reutlingen | Foto: TSG Reutlingen

Am darauffolgenden Wochenende erkämpfte Emil Pfander  sich beim hochklassig besetzten Internationalen Degen-Turnier in Bonn den 3. Platz. Von 179 Teilnehmern musste sich der Reutlinger erst dem späteren Turniersieger beugen.

Im Herrenwettbewerb gingen 11 Fechter für die TSG Reutlingen an den Start. Nach zahlreichen Gefechten in den Vorrunden und der anschließenden Direktausscheidung konnten sich Colin Grundler, Alexander Kaltsamis und Emil Pfander für das 32er KO qualifizieren. Während Grundler dem späteren Turniersieger Fabio Murru aus Bonn unterlag, kämpften sich Pfander und Kaltsamis in das Achtelfinale vor. In einem vereinsinternen Duell entschied Pfander das Gefecht für sich und marschierte weiter ungeschlagen bis ins Halbfinale. Dort musste er gegen Murru eine Niederlage einstecken, womit er sich verdient die Bronzemedaille sicherte.

Bei den Damen traten die Reutlingerinnen Ann-Sophie Geckeler, Anna Hogenmüller und Tamara Lummerzheim an. Nach einer sehr guten Vorrunde konnten Hogenmüller und Lummerzheim ihre Leistung in der Zwischenrunde nicht aufrecht halten und verpassten den Einzug in die Direktausscheidung. Geckeler überzeugte auch im 128er KO gegen Tomke Müller und zog eine Runde weiter. Gegen Greta Röpke aus Segeberg musste sie sich dann jedoch auch geschlagen geben.

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