Tennis: Internationaler Turnierauftakt in Stuttgart-Stammheim

(red/WTB) Es ist mittlerweile eine Tradition, dass das erste Weltranglistenturnier der Saison für Damen in Deutschland auf württembergischem Boden stattfindet. Ausrichter ist der Württembergische Tennis-Bund (WTB), in dessen Landesleistungszentrum in Stuttgart-Stammheim, das auch den Status eines vom DOSB anerkannten Bundesstützpunktes hat, vom 22. bis 28. Januar die Internationalen Württembergischen Meisterschaften ausgetragen werden.

Dotiert ist dieses Turnier im Rahmen der German Masters Series by Wilson mit 15.000 Dollar. Für die Siegerin der 16. Turnierauflage gibt es ein Preisgeld in Höhe 2.352 Dollar sowie zwölf Punkte für die Weltrangliste. Große Hoffnungen, den größten Batzen des Preisgeldes abzuräumen, dürfen sich auch deutsche Spielerinnen machen. Dazu gehört vor allem die aktuelle Nummer zwei der Meldeliste, Katharina Hobgarksi (BASF TC Ludwigshafen) aus dem Porsche Talent Team Deutschland. Die 20-Jährige konnte bereits neun Siege auf der ITF Tour feiern, zuletzt gewann die amtierende Deutsche Vizemeisterin im Juli 2017 das 25.000-Dollar-Turnier in Aschaffenburg. Vor Hobgarski in der am Mittwoch, 9. Januar, veröffentlichten Meldeliste steht nur die Tschechin Petra Krejsova, die mit Weltranglisteplatz 251 um 32 Ränge höher notiert ist als die Deutsche.
Mit Sarah-Rebecca Sekulic (TC Ismaning, Nummer 4 der Meldeliste), Vivian Heisen (TC BW Berlin, 5), Laura Schaeder (TEC Waldau, 10) und Romy Kölzer (RTHC Bayer Leverkusen, 15) sind vier weitere deutsche Akteurinnen dabei, die sich ebenfalls gute Chancen ausrechnen. Aus deutscher Sicht werden noch vier weitere Akteurinnen direkt im Hauptfeld stehen. Sie kommen in den Genuss der vom Deutschen Tennis Bund und WTB noch zu vergebenden Wildcards. Außerdem besteht noch die Chance, über die Qualifikation einen der noch offenen acht Startplätze zu ergattern.

Die Internationalen Württembergischen Meisterschaften 2018 starten am 22. Januar mit den Matches der Qualifikation. Ab Dienstag, 23. Januar, stehen dann die Hauptfeldpartien auf dem Plan. Die Entscheidung, wer Nachfolgerin der tschechischen Vorjahressiegerin Marketa Vondrusova wird, fällt am Sonntag, 28. Januar.

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