Tischtennis: Württemberg und Südbaden stimmen für Fusion der Verbände

(red/SrS) Tischtennis-Sportgeschichte hätte geschrieben werden sollen bei den drei Verbandstagen in Gerlingen, Ettlingenweier und Ottenau-Gaggenau. Wenn alle drei Verbände die erforderliche Mehrheit erreicht hätten, um grünes Licht für einen gemeinsamen Tischtennisverband Baden-Württemberg zu geben, wäre dies auch der Fall gewesen. Doch, das Ganze bleibt weiterhin im Konjunktiv.

Zwar sprach man sich im Tischtennisverband Württemberg-Hohenzollern (TTVWH) genauso wie in Südbaden (SbTTV) ganz klar für eine Verschmelzung der drei Verbände aus, doch beim außerordentlichen Verbandstag in Nordbaden reichte es nicht zur erforderlichen 4/5-Mehrheit. Somit blieb das historische Ereignis aus, und es kommt zur sogenannten „kleinen Lösung“, sprich: einem gemeinsamen Verband mit den Mitgliedern aus Württemberg und Südbaden.

Bis dahin bleibt Rainer Franke weiterhin Präsident des Tischtennisverbandes Württemberg-Hohenzollern. Der 55-jährige Diplom-Finanzwirt aus Leonberg entschied eine geheim durchgeführte Stichwahl gegen den kurzfristig antretenden Björn Thiele (Ulm-Senden) mit 93:37 Stimmen für sich.

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